CDU und FDP: Städtische und private Investitionen prägen 2016 - Rathausumbau, Adolf-Spieß-Halle, private Hochschule

Jahresrückblick von CDU und FDP

LAUTERBACH ( ). Zufrieden sind die beiden in der Lauterbacher Stadtverordnetenversammlung zusammenarbeitenden Fraktionen von CDU und FDP über den kommunalpolitischen Verlauf des Jahres 2016. In einem Jahresrückblick weisen die beiden Fraktionsvorsitzenden Felix Wohlfahrt (CDU) und Bernhard Wöll (FDP) auf das jeweils gute Wahlergebnis bei den Kommunalwahlen, die verbesserte Haushaltslage und auf die vielen bedeutenden privaten Investitionen hin. Schon kurz nach der Kommunalwahl vom März hätten die Union und die Freien Demokraten sich auf eine Kooperation in der Stadtverordnetenversammlung verständigt, nachdem das Wahlergebnis mit jeweiligem Mandatszuwachs von einer Person bei der CDU und gleich drei Stadtverordneten bei der FDP eine „bürgerliche Mehrheit“ erbrachte. Die CDU mit 14 und die FDP mit sechs Stadtverordneten stellten nun die Mehrheit in der 37köpfigen Stadtverordnetenversammlung, der nach Weggang von Dr. Jens Mischak zum Vogelsbergkreis nun Marlene Aschenbach (CDU) als erste Frau in diesem Amte in der Kreisstadt vorsteht. Neu sei auch die gemäß Kooperationsvereinbarung geschaffene Position des Wirtschaftsdezernenten, die vom ehrenamtliches Ersten Stadtrat Lothar Pietsch wahrgenommen werde.

40 Jahre in der CDU: Ehrung für Lauterbacher Kommunalpolitiker Uwe Meyer

Seit 1989 in Kreistag und Kreisausschuss des Vogelsbergkreises

LAUTERBACH. Er ist auf allen Ebenen der Kommunalpolitik tätig, ist Ortsbeiratsmitglied in Frischborn, Stadtverordneter in Lauterbach, dort CDU-Stadtverbandsvorsitzender und gehört seit 1989 zunächst dem Vogelsberger Kreistag und dann als ehrenamtlicher Kreisbeigeordneter seit 1997 dem Kreisausschuss an: Uwe Meyer. Der 59-jährige Finanzbeamte wurde beim jüngsten Beutelchesessen des CDU-Stadtverbandes in der Gaststätte Roth in Sickendorf für 40 Jahre Mitgliedschaft in der Union geehrt. Kreisvorsitzender Dr. Jens Mischak hob das Engagement des Jubilars hervor, dessen politische „Laufbahn “ als Kreisvorsitzender der Jungen Union 1980 im Vogelsberg begann. In den 1980er Jahren war Meyer bei der Jungen Union Hessen lange Jahre Mitglied des Landesvorstandes und nahm in dieser Zeit auch die Aufgabe des Chefredakteurs der Lauterbacher CDU-Zeitung „Schrittsteine“ wahr.

CDU-Lauterbach bei Maillith: „Kleine Firma am Ende der Straße mit Weltruf“

Einen zunächst unscheinbaren Eindruck erweckt das Produktionsunternehmen Maillith am Ende des Schlagmühlenwegs in Frischborn. Vom Gegenteil des ersten Eindruckes konnten sich hingegen die Lauterbacher Christdemokraten bei ihrem Betriebsrundgang überzeugen. Fraktions- und Vorstandsmitglieder der CDU-Lauterbach besichtigten bei Ihrer Sommertour die Maillith GmbH im Stadtteil Frischborn.

Nach Kabinettsbeschluss: B254 Ortsumgehung Wartenberg und Lauterbach ist auf gutem Weg.

WARTENBERG/LAUTERBACH. Der Kabinettsbeschluss zur Verabschiedung des Bundesverkehrswegeplanes 2030 vom Mittwoch erfreut die beiden Vorsitzenden der CDU-Verbände in Lauterbach und Wartenberg, Uwe Meyer und Wolfgang Schleiter. Die Ortsumgehung Wartenberg und Lauterbach der Bundesstraße 254 sei nun endgültig in den „Vordringlichen Bedarf“ eingestuft. Da Investitionsmittel und Projekte laut Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt synchronisiert seien, könnten alle Projekte des vordringlichen Bedarfs im Zeitrahmen des Verkehrswegeplanes 2030 umgesetzt werden.

Uwe Meyer neuer CDU-Vorsitzender in Lauterbach – Alfred-Dregger-Medaille in Silber für Michael Duschka

„Kommunalpoltisch schon vieles erreicht“ – Mitgliederversammlung der Lauterbacher CDU

LAUTERBACH. Uwe Meyer aus Frischborn ist der neue Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Lauterbach. Die außerordentliche Neuwahl des Vorsitzenden der Christdemokraten war notwendig geworden, nachdem der seitherige Vorsitzende Felix Wohlfahrt aus Heblos die 17köpfige CDU-Stadtverordnetenfraktion (14 Stadtverordnetet und drei Stadträte) führt.

Am Mittwoch: Lauterbacher CDU wählt am 13. Juli einen neuen Stadtverbandsvorsitzenden

LAUTEERBACH. Beim Stadtverband der Lauterbacher CDU steht am Mittwoch ein Führungswechsel an: Da der seitherige Stadtverbandsvorsitzende Felix Wohlfahrt (31, Heblos) seit April die 17köpfige CDU-Stadtverordnetenfraktion (14 Stadtverordnete und drei Magistratsmitglieder) führt, hat der Parteivorstand beschlossen, es nicht zu einer dauerhaften Doppelbelastung kommen zu lassen. Nach der Kommunalwahl vom März hat es bereits in der Funktion des Fraktionsvorsitzenden eine Änderung gegeben: Der langjährige Fraktionschef der Union, Dr. Jens Mischak, wurde zum Stadtverordnetenvorsteher der Kreisstadt Lauterbach gewählt.

CDU: Bei Spiess-Halle soll es bei 2,2 Millionen Euro Gesamtinvestition bleiben

– Eigenanteil der Stadt bei maximal 223.000 EUR festschreiben

Zur Stadtverordnetensitzung am Mittwoch, in der über die Zukunft der Adolf-Spiess-Turnhalle entschieden wird, stellt die CDU-Fraktion einen Ergänzungsantrag. Dieser, so CDU-Fraktionsvorsitzender Felix Wohlfahrt, stelle klar, dass der Eigenanteil der Kreisstadt Lauterbach zum vorgestellten Sanierungs- und Nutzungskonzept der Adolf-Spieß-Halle auf 10% der  Gesamtinvestitionskosten begrenzt werde.

Jahreshauptversammlung der Lauterbacher Feuerwehren

230 Frauen und Männer der Freiwilligen Feuerwehr Lauterbach haben sich mit 114 Einsätzen und über 14.000 geleisteten Stunden in 2015 für den Brandschutz in unserer Heimatstadt eingesetzt. Unser Dank gilt allen ehrenamtlichen Helfern, die dazu beigetragen haben.

CDU und FDP: „SPD-Kritik an Bürgermeister Vollmöller überflüssig und unberechtigt“

LAUTERBACH ( ). Mit völligem Unverständnis reagieren die Mehrheitsfraktionen von CDU und FDP in der Lauterbacher Stadtverordnetenversammlung auf die Presseveröffentlichung der SPD zur Adolf-Spiess-Halle. „Die SPD tue so, als sei sie die einzige Partei, die die Forderung nach einem Nutzungskonzept Adolf-Spiess-Halle erhebe, während alle anderen nur munter drauf los bauen wollten“, erklären CDU-Fraktionsvorsitzender Felix Wohlfahrt und FDP-Fraktionsvorsitzender Bernhard Wöll.