Klare Warnung vor Rot-Rot-Grün im Bund - CDU-Wahlkampfauftakt mit NRW-Innenminister Herbert Reul und Michael Brand MdB in Lauterbach

Sommerfest des Stadtverbandes

30.08.2021, 10:47 Uhr
Dank für Wahlkampfunterstützung durch Innenminister Herbert Reul (3.v.r.) in Lauterbach: Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller, CDU-Kreisvorsitzender Dr. Jens Mischak, Michael Brand MdB, Vorsitzender Uwe Meyer und Landtagsabgeordneter Michael Ruhl (von lin
Dank für Wahlkampfunterstützung durch Innenminister Herbert Reul (3.v.r.) in Lauterbach: Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller, CDU-Kreisvorsitzender Dr. Jens Mischak, Michael Brand MdB, Vorsitzender Uwe Meyer und Landtagsabgeordneter Michael Ruhl (von lin

LAUTERBACH. Gelungener Auftakt der CDU für die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs am Wochenende in Lauterbach. Mit dem Gastredner, dem Innenminister Nordrhein-Westfalens, Herbert Reul, läutete die Union zusammen mit ihrem Bundestagsabgeordneten Michael Brand aus Fulda ihren Endspurt ein. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Uwe Meyer konnte zahlreiche Gäste aus Lauterbach und dem Vogelsberg begrüßen, wie den Landtagsabgeordneten Michael Ruhl (Herbstein), CDU-Kreisvorsitzenden Dr. Jens Mischak und Bürgermeister Rainer-Hans Vollmöller. Die Veranstaltung in der Gaststätte Felsenkeller wurde vom Sommerfest des Stadtverbandes Lauterbach umrahmt.

Michael Brand, der seit 2005 den Wahlkreis Fulda/Lauterbach im Deutschen Bundestag vertritt, hob bei der Begrüßung des Gastes aus dem Nachbarbundesland hervor, dass Deutschland nicht nach links wegkippen dürfe, sondern stabil bleiben müsse. Daher müssten CDU/CSU engagiert dafür kämpfen, dass Kandidat Armin Laschet die nächsten Jahre Deutschland als Bundeskanzler regiere.

 

 Herbert Reul, der seit vier Jahren unter Ministerpräsident Armin Laschet Innenminister von NRW ist, betonte in der gut besuchten Veranstaltung, dass Deutschland in den letzten 16 Jahren unter Bundeskanzlerin Angela Merkel und mit CDU/CSU in den vielen Krisen, wie Wirtschafts- und Finanzkrise oder die Flüchtlingskrise, die Übersicht behalten habe und es zu keinem „Weltuntergang“ kam. Das gelte auch für die Corona-Pandemie und die Flutkatastrophe im Rheinland. Die Union stehe auch für klare Kante in der Kriminalitätsbekämpfung, wie in der Bekämpfung der Clan-Kriminalität, für die sein Bundesland durchaus eine Vorreiterrolle beanspruchen könne. Reul rief aus, dass es nicht seine könne, das politisch motivierte Gewalt in „böse rechte und gute linke“ unterteilt würde. Nicht nur in NRW habe man schlimme Erfahrungen mit den Waldbesetzern gemacht, die Polizisten mit Gegenständen und Fäkalien bewarfen. Nur mit bürgerlichen Kräften in der Bundesregierung und Bundeskanzler Armin Laschet sei Deutschland morgen regierbar, stellte Herbert Reul zusammen mit Michael Brand zum Ende seines kämpferischen Auftrittes fest.